Workshop-Termine

Malen im Atelier


Kreative Tage, um deine kreative DNA neu zu entdecken oder weiter zu kultivieren. In kleinen Gruppen bis max. 5 Personen wirst du individuelle Anleitung bekommen und erleben, wie Techniken, Komposition, Farben und Materialien dich zu deinem Bild führen werden.

Die Tage sind einzeln buchbar.

Seminargebühr: 80 €/Tag inkl. Mittagsimbiss und Getränke

Termine, jeweils von 10 -16 Uhr:


Termine nach telefonischer Absprache (015739033242)


Anmeldung über mayra.pankow@gmail.com

Durch die Überweisung der Seminargebühr wird die Anmeldung bestätigt.



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Intensiv-Mentoring für prophetische Künstler/innen 2026

Das Seminar ist geeignet für Künstler/Innen im Bereich der Malerei, die auf der Suche nach ihrer eigenen malerischen Sprache sind und in ihrer prophetischen Salbung wachsen möchten.


Das Drei-Tage-Mentoring hat ein Tagespensum von jeweils sechs Stunden.


Mitzubringen sind: eigene Werke, die noch in Arbeit sind, sowie Farben, Pinsel, Wasserbehälter, Küchenrolle, alte Lappen usw.). Bei Bedarf kann das Material auch bei mir erworben werden.


Jeder Teilnehmer/In wird die Möglichkeit haben in einem eins zu eins Gespräch zu seinen/ihren Bildern ein Feedback zu bekommen.


Termin in Holzhausen/Burbach

Di. 02.06. - Fr. 05.06.2026

Beginn 15 Uhr, Ende 13 Uhr
Anmeldungsgebühr: 50 €
Seminargebühren: 330 € inklusive Materialien

Im Haus, indem das Seminar stattfindet, gibt es die Möglichkeit für Unterkunft und Verpflegung. Die Koste dafür belaufen sich auf 289 €/Person und werden vor Ort an der Rezeption entrichtet.



Anmeldung über mayra.pankow@gmail.com


Das sagen die Teilnehmer/innen des letzten Intensiv-Mentorings:


Patricia L.:

Mayra Pankow hat mich über ein halbes Jahr hinweg sehr intensiv begleitet – eine Zeit, die für meine künstlerische und persönliche Entwicklung von unschätzbarem Wert war. In den ersten Monaten lernte ich unglaublich viel über das Arbeiten mit Ölfarbe und Cold Wax und machte dabei erstaunlich schnell große Fortschritte. Noch wertvoller jedoch war die Begleitung auf dem Weg zu meiner eigenen Bildsprache.


Und diese Begleitung endet nicht einfach. Bis heute ist Mayra immer wieder an meiner Seite, wenn ich feststecke oder den Mut finde, neue Wege zu gehen – wie zum Beispiel eigene Workshops zu geben.


Mayra war weit mehr als ein Coach. Sie hat sich nie nur auf Technik beschränkt, sondern von Anfang an eine tiefere Dimension in mein künstlerisches Arbeiten eingebracht. Durch sie durfte ich lernen, die spirituelle Ebene bewusst in das Malen einzuladen.


Betend zu malen bedeutet, eine weitere Wirklichkeit zu öffnen. Bilder sind dann nicht mehr nur Ausdruck von Fähigkeiten oder ein Spiegel der eigenen Seele – sie können zu einem Ort werden, an dem etwas Größeres sichtbar wird. Immer wieder erlebe ich dieses kleine Wunder, wenn Menschen – Käufer meiner Bilder – einen ganz eigenen Zugang zu meinen Bäumen finden und tief im Herzen berührt werden.


Mayra ist eine Mentorin im wahrsten Sinne des Wortes. Sie gibt alles, was sie hat – ihr Wissen, ihre geistliche Begleitung und eine außergewöhnliche Herzenswärme. Auch lange nach dem eigentlichen Mentorship war und ist sie immer wieder bereit, neue Entwicklungsprozesse liebevoll zu unterstützen.


Als ich begann, eigene Workshops zu geben, wurde mir erneut bewusst, wie wertvoll ihre Begleitung ist. Ihre Tipps, ihre Erfahrungen und auch ihr Vorbild haben mir enorm geholfen. Ich durfte an mehreren ihrer Workshops teilnehmen, habe beobachtet, gelernt – und vieles ganz selbstverständlich in meine eigene Arbeit integriert.


So gelang es mir beinahe aus dem Stand heraus – nachdem ich zuvor lediglich einen Workshop mit einer einzelnen Person gegeben hatte – einen Kurs mit acht Teilnehmern erfolgreich durchzuführen. Alles lief wunderbar, und die Ergebnisse waren berührend schön.


Die Teilnehmer machten große Schritte, und ich erhielt viel überschwängliches, ehrliches Feedback.


Was Mayras Begleitung für mich so besonders macht, ist ihre feine, intuitive Art. Manchmal genügte allein ihre Anwesenheit, um etwas in mir zu öffnen. Manchmal war es ihr gelebtes Wissen. Sie spürte stets, was gerade dran war – ohne jemals etwas aufzudrängen.


Sie hat mir den Raum gegeben, meinen eigenen Weg zu gehen. Selbst dann, wenn ich Dinge anders umgesetzt habe, als sie sie vorgeschlagen hatte. Ich durfte ausprobieren, Umwege gehen, wachsen. Und genau diese Freiheit war ein wesentlicher Teil meines Entwicklungsprozesses.


Rückblickend weiß ich: All das hat entscheidend dazu beigetragen, dass ich heute dort stehe – künstlerisch und in meiner Entwicklung als Künstlerin.


N.K.:
Durch ausdrückende Kunst, hörendes Gebets und Mayra‘s liebevoller Anleitung durfte ich tiefe Wahrheiten erfassen und kam an die Wurzeln von persönlichen Problemen heran, die mir so noch nicht offenbar waren.
Ich gehe mit einem Stückchen mehr Heilung und einer neuen Freude und Tiefe in meiner Gottesbeziehung heraus aus den Tagen im Atelier. Ich bin Mayra unglaublich dankbar, dass sie ihre Kunst und Leidenschaft so authentisch teilt und durch ihre natürliche Verbindung mit dem Heiligen Geist ein Segen ist.


Patricia L.:

Bei Mayra zu sein, ist immer irgendwas, wie auf eine Insel zu kommen, auf der Kreativität fließt. Es ist so schön bei Mayra, da sie etwas trägt, das prophetische Künstler leichter in die Gegenwart Gottes kommen lässt.

Das hört sich irgendwie tief an, ist auch tief. Ja, und auch diese inhaltlichen Auseinandersetzungen und Gespräche sind immer sehr tief. Also ich komme jedes Mal in meinem persönlichen Prozess ein ganzes Stück tiefer und habe neue Erkenntnisse. Ich komme auch beim Malen in neue Bereiche, auch diese Mal bin ich wieder in ganz anderen Dimensionen gelandet. Das ist schön, es ist einfach schön.

Danke Mayra, dass du Coach bist für prophetisch begabte Menschen und dass du das mit so viel Liebe machst mit so viel Hingabe und Herz.Stephanie S.:

Das hat mir durch das Mentoringgespräch neue Erkenntnisse über die prophetische Kunst gebracht. Ja, ich wollte auch neue Techniken lernen und ausprobieren, das habe ich auch gelernt. Ich fand es super, dass du jeden da abholst, wo er/sie steht.

Es hat sich rund um gelohnt. 


Christian K.:

Das erste Mal war ja voriges Jahr im März. Da habe ich einen Riesenschub in Bezug auf meine Sicherheit bei Malen bekommen. 

Was kann ich machen, was will ich machen. Das war auch das, was ich haben wollte. Ich habe meine Malsprache gefunden. Wenn man dran bleibt, kommt eine Form hinein, das ist das coole daran. Man kommt auf neue Sachen. Man wählt Farben aus, ich als Mann rosa und magenta. Ich liebe diese Farben. 

Dieses Mal habe ich mehr Technik mit hinein genommen bzw. aufgefrischt und was Neues ausprobiert. Keine scheu davor zu haben, etwas neu zu machen, wenn das gemalte mir nicht gefallen hat.

Es gab auch im prophetischen Bereich etwas neues zu lernen, dass jetzt noch einmal aufgefrischt worden ist.


Katharina K.:

Ja, ich wollte in meiner Kunst weiterkommen. Ich habe in den letzten Jahren sehr viel gemalt, das mit mir zu tun hat, mit meiner  Identität, mit der Wiederherstellung meiner Identität.

In meiner Kindheit ist die Kunst immer mehr untergegangen. Ich habe immer etwas künstlerisches gemacht und habe dann gemerkt, dass sich Technik und Intuition die Waage halten müssen. Intuition, einerseits und dann die Technik, da wieder hinein zu bringen. Das umzusetzen, was man auch möchte. Ich habe auch realisiert, dass wenn man prophetische Kunst macht, es gut ist, wenn man einen Eindruck beziehungsweise eine Idee hat, mit der man an das Bild heran geht.


Ingrid S.:

Ich war wie ein ausgetrockneter Schwamm und habe alles aufgenommen. Die Atmosphäre im Seminar war sehr wohltuend. Auch das miteinander hat mir sehr gefallen. Dann die Freiheit, die du ausstrahlst bzw. in die Gruppe hinein gibst. Ich habe eine Geborgenheit gespürt, die mir geholfen hat, mich zu öffnen. Du hast mir den Stress, es perfekt machen zu wollen, genommen. Das prophetische Malen hat mir wieder Schlaglichter gezeigt in meinem Leben, an denen ich mit Gott was erlebt habe. Ich habe mehr Sicherheit bekommen. Vielen Dank auch an die anderen Teilnehmer des Seminars. Man lernt so viel voneinander und ich sage es noch einmal, die Atmosphäre hier war sehr beeindruckend.


Heike R.:

Die Erwartung war: ich komme mal wieder her und kann mal wieder richtig im Malen versinken. Ich bin nicht so arg kommunikativ. Aber ich habe die Gruppe um mich herum wahrgenommen. Ich finde, dass beides gut ist. Einmal die stille Meditation innerhalb einer Gemeinschaft.

Ich habe Spaß gehabt, etwas Neues auszuprobieren, was ich sowieso gerne mache. Auch so ein bisschen „out of the Box“.

Arbeiten mit Schablonen, neue Techniken zu entdecken, auch zu spüren: was sagt mir dieses Bild? Das finde ich ganz spannend. Ich habe mit dem noch größeren Format auch Neuland betreten. Ich dachte mir, ich bringe es mal mit, und male mal den Eindruck, den ich hier hatte. Es war sehr bereichernd.

Ich habe zu Hause eine kleine Gruppe, mit der ich jetzt neu starten werde. Das sind Leute aus meiner Gemeinde, die einfach kreativ sein wollen. Mal schauen, ob sie sich auf meine Art der Kreativität einlassen können.


Elisabeth S.:

Ich hatte den Wunsch, noch einmal an diesem Intensiv Mentoring Seminar teilzunehmen. Ich wollte mich fokussieren als Künstlerin. Ich fand es sehr angenehm in der Ruhe dieser Gruppe zu sein. ich war offen und gespannt zu gleich, was da werden würde. Schon am ersten Abend hatte ich einen Gedanken, der mich die ganze Zeit bewegt hat und in meine Gemälde hineingeflossen ist. Es hat mir doch etwas zu sagen gehabt. Das fand ich sehr gut. Ich war alles andere als effektiv (unter diesem Druck erlebe ich mich oft). Ich habe gedacht, okay, wenn es nichts wird, dann wird es nichts. Es war aber der Prozess, der etwas mit mir zu tun hatte. Gott hat mir gesagt, dass ich eine Botschafterin bin. Das war einfach gut für mich. Ich konnte diesen Prozess aushalten und es war gut für mich. Das mit den kleinen Bildern hat mir total geholfen ganz frei zu werden, da ich sehr voreingenommen war den Schablonen gegenüber. Ich habe mich gefragt, was das soll. Fand es aber dann klasse. Es war schön, es kennen zu lernen und so mit anderen Mitteln etwas tolles gestalten kann.


Andrea S.:

Ich bin mit der ganz klaren Vorstellung gekommen, dass ich in Trauerkarten investieren möchte. Ich bin damit schon lange beschäftigt. Ich will davon mehr. Während der ersten Übung dachte ich, ja, in diese Richtung könnte es gehen, aber dann war es doch mehr das selbe. Dann habe ich Neues ausprobiert und abends gedacht, jetzt mache ich schon wieder was ganz neues und  anderes. Das mache ich öfters dann, wenn ich davon begeistert bin. Aber gestern Abend und heute Nacht hat es sich ein bisschen sortiert, dass dieses neue, das ganz andere, ein wichtiger Schritt war, was ich reduziert einsetzen kann. Jetzt kommt wieder zusammen, dass ich nicht nur den Ehrgeiz habe, wie ich eine Trauerkarte gestalten kann, die man drucken kann, sondern vielleicht auch Trauerbilder also Bilder für Trauernde malen kann.

Was mich am ersten Abend sehr berührt hat, als wir alle einfach so gemalt haben, war deine intuitive Rückmeldung, die ganz schnell kam, wo du nicht wie sonst auf Technik , Linie und Material geachtet hast, sondernd der intuitive Flow dich geleitet hat. Du hast eine Mischung aus Intuition und fachlich sehr fundierten Wissen aufgrund deiner langen Erfahrung. Du hast auch keine scheu, deine Lebensgeschichten, also die Schichten deines Lebens zu öffnen.


Wer will, hier der Link zum Video mit Ton mit Eindrücken vom Workshop im Juli 2022: https://youtu.be/3Ej58HCAYK



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Seminare in Holzhausen/Burbach


Acryl-Mal-Seminar „Den Künstler in dir entdecken“


Achtung: für den Termin im März 2026 sind nur noch 2 Plätze frei !!


Seminarbeschreibung:

In jedem von uns lebt ein Künstler, der darauf wartet, mehr oder weniger mit den Farben in Berührung zu kommen.

Experimentelles Malen mit verschiedenen Materialien, wie Marmormehl, altem und neuem Papier, mit Strukturen und vieles mehr. Wichtig für die teilnehmende Person ist die individuelle Anleitung, um den ganzen persönlichen Ausdruck zu finden und zu stärken. Es wird viel Zeit für die persönliche Begleitung in dem kreativen Prozess und der Entfaltung von einige Ideen genommen.


Mayra Pankow 

Freischaffende Künstlerin, mit einer Lehrtätigkeit von mehr als 28 Jahren, einigem Atelier und Galerie in Mülheim an der Ruhr und Ausstellungen in Deutschland und Europa.

Leiterinnen der Prophetischen Künste in der Christus Gemeinde Duisburg, Gründerin der Europäische Akademie der Künste, des Europäische Künstlernetzwerkes und des Transforming Arts Team. 

Infos zum Haus in diesem Link:

https://www.blaues-kreuz.de/de/westfalen/burbach/bildungs-und-begegnungszentrum-holzhausen/

Unterkunft und Verpflegung im EZ:

277,50 € (wird an der Rezeption des Hauses bezahlt).


Seminargebühren: 220 €

Anmeldung über mayra.pankow@gmail.com


Termine:

01.03. - 04.03.2026

01.11. - 04.11.2026

Bitte beachtet, dass die Kosten vom Haus für Übernachtung und Verpflegung dann 289,00 € betragen. Meine Seminargebühr ändert sich nicht.


Ein Zeugnis einer Teilnehmerin:

Inzwischen bin ich eine Wiederholungstäterin - wobei, gegen die meisten anderen Teilnehmer falle ich stark ab, zT. belegen sie schon seit knapp 20 Jahren Kurse bei Mayra. Kann ich verstehen. Was mich so begeistert, neben dem völligen Abschalten von Alltag und Job ist, wie Mayra dabei anleitet. Mit ihrer fachlichen Kompetenz, dem Wissen, was für eine Bildkomposition wichtig ist, hilfreichen Übungen, Dinge zu erkennen, zu verstehen und umzusetzen und bei all dem nicht gegängelt zu werden oder kopieren zu sollen, das ist echt klasse! Das fachliche Know-how von Mayra ist professionell, aber die Art, wie sie es vermittelt und coacht ist das Ausschlaggebende, was es zu so einem Gewinn macht. 

Danke vielmals Mayra,  und ich freu mich auf den nächsten Workshop im März.


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